Autorin: Martina Nohl | Sprecherin: Lia Lamanna
Emilia und die Kunst, sich selbst zu finden
Ein alter Laden in der Altstadt von Kalmar.
Eigensinnige Menschen auf der Suche.
Und eine Frau, die nicht länger nur funktionieren will.
Emilia ist 39, liebt gutes Essen, fühlt sich oft zu schwer – und manchmal auch zu falsch. Ihr Alltag als Contentmanagerin ist voll von Selbsthilfe-Tipps und leeren Phrasen, während sie selbst den Kontakt zu sich verliert. Doch dann entdeckt sie in der Altstadt von Kalmar einen besonderen Ort: einen alten Laden voller Briefe, Bücher und Geschichten, die von Herzen kommen. Dort begegnet sie Iris – und einer Gemeinschaft, die heilt, ohne große Versprechen, aber mit viel Seele.
Zwischen Zimtschneckenduft, Tee und leisen Gesprächen entsteht etwas Neues: Freundschaft, Inspiration und der Mut, sich selbst neu zu sehen. Und als Emilia den stillen Lehrer Frederik und seine Tochter Lea kennenlernt, die mit einer Essstörung kämpft, verwebt sich ihr Leben mit ihren auf berührende Weise. Briefe, Insta-Posts und Notizen werden zu Brücken zwischen Generationen – und zu einer Liebeserklärung an das echte Leben.
„Emilia und die Kunst, sich selbst zu finden“ ist ein poetischer Roman über Selbstakzeptanz, zweite Chancen und die heilende Kraft des geschriebenen Wortes – ein Hörbuch, das lange nachklingt.
Eindringlich, sanft und voller Wärme eingelesen von Lia Lamanna, deren Stimme jede Nuance dieser Geschichte spürbar macht: sensibel, authentisch, berührend und mit einer Klarheit, die direkt ins Herz geht. Ihre einfühlsame Interpretation lässt die Figuren lebendig werden – so, dass man meint, selbst zwischen Teetassen und Zimtschnecken zu sitzen und den Neubeginn mitzuerlebe